AMH-PUU - Badetonne / Badezuber / Badefass |

Badetonne - Badezuber - Badefass

Variante 1 |
Variante 2 |
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Dazu bieten wir drei alternative Öfen an:| Ofen aus Aluminium | : | innerer kantiger Ofen mit guten Wärmeeigenschaften |
| Ofen aus rostfreiem Stahl | : | innen gebaut - die Badetonne benötigt somit eine geringer Grundfläche |
| Ofen aus rostfreiem Stahl | : | aussen gebaut - dadurch wird mehr Raum in der Badetonne geschaffen |

Die
traditionelle Badetonne wird immer aus Holz hergestellt und hat einen Holzofen
zur Erwärmung des Badewassers. Die Badetonne wird im freien (also draussen)
aufgestellt und ist ein idealer Platz zum Baden, Erfrischen und Entspannen
- und dies zu jeder Jahreszeit, im Sommer wie im Winter.
Badetonnen werden in verschiedenen Grössen angeboten - am beliebtesten sind jedoch die Tonnen für 4 - 6 Personen. Badetonnen oder auch Badezuber bzw. Badefass genannt, erfreuen sich in den letzten jahren zunehmender Beliebtheit. Dies wird durch die steigende Zahl der produzierten Tonnen in nördlichen Ländern (mehrere tausende Badetonnen!) dokumentiert.
In qualitativ hochwertige Badezuber werden nur Metallteile aus rostfreiem Stahl eingesetzt - so wie in unseren Badezubern.
Die Badetonne wir zu 4/5 mit Wasser gefüllt, dabei kann Leitungswasser,
Seewasser, Flusswasser oder auch Meerwasser verwendet werden. Das eingefüllte
Wasser wird von dem Holzofen auf bis zu +48° Celsius erwärmt.
Dabei dauert es bei einer Tonne für bis zu 6 Personen im Sommer etwas 1,5 - 2 Stunden bis die Temperatur erreicht ist. Im Winter, bei ca. 20° Kälte, dauert es in etwa 3 - 4 Stunden. Dies ist allerdings immer auch abhängig von der Qualität des verwendeten Heizmaterials. Am besten geeignet ist trockene Birke.
Viele Leute heizen sowohl die Badetonne als auch die Sauna gleichzeitig
an und besuchen beide im Wechsel, was erwiesenermassen eine günstige Wirkung
auf die Blutzirkulation hat.
Viele relaxen auch einfach längere Zeit mit der Familie oder mit Freunden in der Badetonne.
Für kleinere Kinder bietet die Badetonne die Möglichkeit auf einfache Art und Wiese und ohne großes Risiko das Schwimmen zu erlernen.
Prinzipiell gilt aber: je dunkler und je schlechter das Wetter, desto größer das Badeerlebnis.
Im Boden der Badetonne gibt es ein Ablaßrohr mit einem Ventil über das das
Wasser aus dem Zuber gelassen werden kann. Das Ablaßwasser kann (falls keine
Zusatzstoffe verwendet wurden) im Sommer als Gießwasser für den Garten verwendet
werden.
Im Winter muss die Tonne nach dem Gebracuh entleert werden, da das gefrorene Wasser die Tonne sonst beschädigen könnte.
Der Untergrund sollte waagerecht sein und aus Kies oder Steinasche bestehen.
Der durchmesser sollte etwas 220 cm betragen. Ein Beton-Fundament bzw. eine
Beton-Platte sind ebenfalls sehr gut als Untergrund geeignet.
Steht die Badetonne auf dem entsprechenden Untergrund, kann mit dem Füllen
begonnen werden. Dies geschieht am besten mit einem Gartenschlauch. Wenn
Sie Regenwasser verwenden wollen können Sie die Tonne auch einfach vollregnen
lassen - dies wird allerdings etwas Zeit benötigen.
Zu bemerken is, dass eine neue Badetonne am Anfang nicht ganz dicht ist und Wasser durchläßt bis sie sich genug verdichtet hat. Daher sollte man die Tonne vor der Befüllung anfeuchten.
Die Lebensdauer einer Badetonne liegt normalerweise zwischen 10 und 15 Jahren.
Dies ist natürlich abhängig von der Pflege. Die Badetonne sollte außen jedes
Jahr mit Baumöl behandelt werden. Innen sollte sie gut mit einer Bürste und
Fichtennadelseife gereinigt werden.
Im Laufe der Zeit wird die Tonne immer weniger Wasser aufsaugen.
Diese Kombination ist sicherlich ein Erlebnis der besondern Art - vor allem
an einem dunklen, windigen Herbstabend.